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Während einem Brand entdeckte Schlangen, haben ein neues Zuhause!
Niederöstereich: Im Niederösterreichischen Gansbach, wurden am 3. Januar während einem Löscheinsatz Giftschlangen entdeckt, die mittlerweile ein neues Zuhause haben. Im Reptilienzoo Forchtenstein im Burgenland, sind die Giftigen Schlangen nun untergebracht, so der Direktor Martin Polaschek. Der ursprüngliche Besitzer hatte die drei giftigen "Exoten" ohne Genehmigungen auf seinem Grundstück gehalten. Die drei sind ausgebrochen bzw. entkommen, als eine illegale Hanfplantage (ebenfalls vom Besitzer) feuer fing und in einen Brand ausartete.
Der 43 Jährige Besitzer verzichtet auf die Reptilien, so laut Direktor Martin Polaschek. Bei den Tieren handelt es sich um zwei Taipane, je eine Monokelkobra und Mulgaschlange, sowie auch um eine giftige Bambusotter. Trotzdem kommt noch auf den 43 jährigen ein Verwaltungsstrafverfahren zu.
Die Tiere sind wohl noch am Tag nach dem Brand nach Forchtenstein gebracht worden. Die zwei Taipane sind jetzt inzwischen in einer Ausstellung in großen Terrarien zu sehen und die restlichen Schlangen befinden sich noch in Quarantäne, bis die Ergebnisse der bakteriologischen und virologischen Untersuchungen vorliegen.
Illegale Hanfplantage
Der Brand der sich am 3 Januar ereignete, betraf vor allem den Wirtschaftstrakt des Anwesens in Gansbach! Während des Einsatzes vom Löschzug, wurde bekannt, das sich im Haus noch Terrarien mit Schlangen befinden würden und ein Schlangen Terrarium war bereits durch die Hitze zerborsten, worauf sich die Feuerwehr sofort zurückzog.
Am späten Abend noch, gelang es einem ausfindig gemachtem Reptilien Experten die Schlangen einzufangen. Doch damit noch nicht genug! Sowohl auf dem Dachboden, als auch im Keller des Gebäudes, wurden zudem noch eine illegale Hanfplantage entdeckt.
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